Irland Activity Week

Jennifer Neils aus Achill Island

(Ein Reisebericht von Jenny Neils)                                                          >> zurück zur Übersicht

Als ich heute Morgen aufwache, bin ich ganz aufgeregt. Heute startet meine zweite Tour als Hospitantin in Irland und dieses Mal erwartet mich die Aktiv Woche, d.h. mehr sportliche Aktivitäten als in der ersten Woche.
Kurzer Rückblick: Ich bin bereits eine Woche in Irland unterwegs und habe an der Tour „Southern Treasures“ teilgenommen. Ich habe sehr viel erlebt und gesehen. Was genau, das habe ich bereits in einem separaten Reisebericht festgehalten. Den solltet ihr auch nicht verpassen…

Heute bricht also meine zweite Woche in Irland mit Highländer Reisen an. Ich packe meine Sachen zusammen, frühstücke noch einmal  gemeinsam mit den Gästen, die noch nicht früh morgens zum Flughafen gebracht worden sind und bereite mich auf den Transfer zum Flughafen vor. Dort werde ich dann gemeinsam mit Astrid, einer unserer Reiseleiterinnen, die nächsten Gäste in Empfang nehmen und mit ihnen in Richtung Westen, nach Tourmakeady, fahren.
Die Busfahrt vom Flughafen in Richtung Westen dauert ca. drei Stunden. Doch damit noch nicht genug. In Ornamore trennen sich die Wege der Gäste, die mit Astrid auf Tour gehen und derer, die ich mit nach Tourmakeady nehme. In Ornamore werden wir von Henry in Empfang genommen. Henry ist der Fahrradmechaniker vor Ort in Tourmakeady und kennt sich bereits im Westen der grünen Insel bestens aus. Da wir nur zu viert sind (die anderen Gäste treffen wir in Tourmakeady) kommt Henry mit dem PKW. Es ist ein wunderschöner Septemberabend. Die Sonne scheint und ist so langsam am Sinken. Also schlägt Henry vor mit uns einen kleinen, sich aber lohnenden Umweg zu fahren und wir stimmen zu. Immerhin ist Henry derjenige von uns fünf im Auto, der sich hier auskennt und weiß, welche Wege sich lohnen. Und so werden wir für den Abend wohl mehr als belohnt. Denn als wir uns dem kleinen Dorf Tourmakeady immer mehr nähern und den Finny Pass überqueren, bekommen wir den wohl schönsten Sonnenuntergang zu sehen, den ich je erlebt habe. In Worten kann ich das, was ich hier gerade erlebe, gar nicht beschreiben so unfassbar schön ist die Aussicht von hier oben. Die Sonne sinkt immer weiter zwischen den zwei Berggipfeln dem See im Tal entgegen und ist schon glühend rot. Sicherlich wird das schon der Höhepunkt der kommenden Woche gewesen sein. Doch so ist es nicht. Jeder Tag soll ein Höhepunkt für sich werden, aber das kann ich ja jetzt noch nicht ahnen.

Finny Pass Sonnenuntergang
Blick auf den Lough Mask

Als wir dann endlich nach einem langen Tag in Tourmakeady ankommen, werde ich von unserem Reiseleiter Piero sowie von Susanne (koordiniert das Büro in Irland) und Tina (ist für das appetitliche Wohl der Gäste zuständig) in Empfang genommen. Gemeinsam trinken wir ein Willkommens- oder auch Abschieds-Guinness im Pub Maire Luke´s (Sebastian, ein weiterer Reiseleiter vor Ort, feiert heute seinen letzten Tag in Tourmakeady). Dann aber falle ich hundemüde ins Bett voller Vorfreude auf die kommende Woche. Als studierte Sporttouristikerin fiebere ich all den Aktivitäten, die auf dem Programm stehen, richtig entgegen. Am nächsten Morgen werde ich schon früh wach. Der erste Blick der sich mir erschließen sollte, ist die fantastische Aussicht auf den Lough Mask, der zu Füßen unserer Basis in Tourmakeady liegt. Doch heute ist die weite Sicht durch tief liegenden Nebel verdeckt und Piero weiht mich in sein Vorhaben für den heutigen Tag ein: die Wanderung steht an. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Tina, Susanne, Piero und Henry werde ich gemeinsam mit den Gästen in die Handhabung der Fahrräder eingewiesen und dann geht es mit diesen auch schon direkt los zu dem Ausgangspunkt unserer ersten Aktivität. Die Wanderung geht ein wenig höher die „Berge“ hinauf oder eher gesagt ins Hochmoor. Es ist ganz schön frisch, aber das stört kaum jemanden von uns (der Gruppe). Wir sind noch nicht weit gekommen, da müssen wir schon einen ungeplanten Halt einlegen. Border Collie-Welpen kommen aus einer Einfahrt auf uns zu gerannt und so süß wie diese sind, möchte sie jeder wenigstens einmal gestreichelt haben.

Dann geht es aber weiter, denn wir haben ja noch ein paar Kilometer Weg zurückzulegen. Als wir im Hochmoor ankommen, verzieht sich der Nebel allmählich und wir machen unsere Lunchpause. Dabei erzählt Piero uns etwas über Land und Leute rund um Tourmakeady und das Wetter wird immer schöner. Als wir uns dann wieder auf die Socken machen und unseren Weg zurück ins Tal einschlagen, dürfen wir bereits eine spektakuläre Aussicht in Schluchten und Täler genießen. Kurz vor unserem Ziel entdecken wir dann noch jede Menge Brombeersträucher und auch hier kann ich die Finger nicht von der süßlichen Frucht lassen (bereits in der vorherigen Woche naschte ich von den Sträuchern am Wegesrand). Aber ich bin nicht die einzige, der es so geht.

Zurück in Tourmakeady und unserer Unterkunft genieße ich noch ein wenig die Aussicht auf den See, der jetzt viel deutlicher zu erkennen ist, als er es heute Morgen noch war. Damit ist der erste Tag auch schon fast wieder vorbei, denn außer ein gemeinsames Abendessen und Zusammensein mit meinen KollegInnen in der Basis steht nicht mehr viel an. Aber ich muss zugeben, dass ich mich auch auf eine gehörige Portion Schlaf und auf den nächsten Tag freue.

Sandstrand Lough Mask

Voller Vorfreude auf das, was Piero sich wohl für den heutigen Tag überlegt hat, springe ich aus dem Bett. Wie ich schnell erfahre, steht heute die Fahrradtour auf dem Programm. Nach einem ordentlichen Frühstück – wieder in gemeinsamer Runde mit meinen Kollegen vor Ort – geht es los. Zunächst einmal führt die Radtour grob gesehen entlang eines Ausläufers des Lough Mask, vorbei an typisch irischen Cottages und Wiesen, auf denen Kühe und Schafe weiden.

Inseln im Lough Mask

Dann kommt aber auch schon der wohl anstrengendste Part des heutigen Tages – der Finny Pass. Zugegeben, ich hatte doch Einiges mehr erwartet, nachdem wir am Anreisetag mit dem Auto dort hochfuhren. Aber die Fahrt hinauf auf den Pass ist weniger anstrengend als gedacht. Und so wäre ich oben mit einer grandiosen Aussicht belohnt worden, wäre da nicht die Nebeldecke, die über dem See hängt. Aber da wir auf dem Rückweg auch noch einmal hier vorbeikommen werden, ist aufgeschoben ja nicht gleich aufgehoben. Doch zuvor erwartet uns eine wunderschöne Radtour, die uns in das kleine Örtchen Finny bringt und weiter am Lough Corrib vorbei bis einmal rum. Immer wieder begegnen uns auf dem Weg die einheimischen Tiere: Schafe, Pferde, Esel, Kühe und auch der ein oder andere Border Collie läuft uns über den Weg. Auch heute wird das Wetter im Laufe des Tages immer schöner, sogar schon früher als gestern und so dürfen wir auch im Licht einiger Sonnenstahlen um die Wette radeln.

Wir kehren zum Lunch in einen Pub ein, ehe es uns noch einmal über den Finny Pass zurück  nach Tourmakeady treibt. Der Weg über den Finny Pass hält zwei weitere wunderschöne Aussichten für uns bereit. Und da darf ein Fotostopp natürlich nicht fehlen. Beim letzteren bemerken wir (ein Kleinteil der Gruppe und ich) ein Schaf, das unter einem Zaun eingeklemmt ist. Ohne lange zu überlegen, kraxeln wir zu zweit den kleinen Vorsatz zur Wiese hoch und befreien das Schaf aus seiner misslichen Lage. Kurz zuvor ist uns noch ein anderes Schaf mähend entgegengekommen und wir wunderten uns schon, was wohl los mit ihm sein – bis wir das arme Schaf unter dem Drahtzaun entdeckten. Als wir es dann befreien können, läuft es ganz schnell und wohl ein wenig durch den Wind davon. Aber wir sind froh, dass wir ihm helfen konnten. So fahren wir mit ruhigem Gewissen weiter entlang des Ausläufers vom Lough Mask zurück nach Tourmakeady. Damit endet der aufregende Tag auch schon fast wieder, denn das einzige, was ich diesen Abend noch genießen werde, ist die Aussicht auf den Lough Mask von unserer Basis aus und eine extrem heiße Dusche. Auch wenn das Wetter am Ende hätte besser nicht sein können, gefroren habe ich zwischendurch doch immer mal ein wenig…

Teeladen in Galway

Der heutige Tag ist dem Ausflug nach Galway vorbehalten. Ich war schon einmal für wenige Stunden in der Studentenstadt im Westen der Insel und ich kann mich noch vage dran erinnern, dass es mir recht gut dort gefallen hat. Umso mehr freue ich mich, die Künstlerstadt erneut zu besuchen. Außerdem habe ich vor, das ein oder andere Souvenir zu kaufen.

 

Nach einer gut 1,5 stündigen Busfahrt kommen wir in Galway an. Zunächst einmal folgen wir Piero, der uns einen Überblick über die Stadt verschafft. Im Anschluss an den kleinen Stadtrundgang steht uns der Tag zur freien Verfügung.

bunte Ladenfassaden in Galway

Da das Wetter heute nicht sooo schön ist und die Sonne sich lieber hinter den Wolken statt vor den Wolken zeigen möchte, setzte ich mich zunächst einmal gemütlich in ein Café und schreibe bei einem heißen Kaffee ein paar Postkarten. Als ich mit diesen fertig bin, mache ich mich auf den Weg, die Stadt ein wenig zu erkunden. Für Irland ist Galway eine der größten Städte, für mich aber ist es recht überschaubar und die wichtigsten Punkte sind schnell abgelaufen. Dennoch ziehe ich weiter meine Runden, denn ich gehe gerne spazieren. Und so entdecke ich einen kleinen Teeladen, der mich sofort anlockt. Klar, dass ich hier schon einmal direkt ein Souvenir finde: Irish Breakfast Tea ist nun ein Bestandteil in meinem Reisegepäck.

Um 15 Uhr treffe ich mich mit Chrissy, einer unserer Gäste auf dieser Reise, und gemeinsam gehen wir auf Souvenirjagd. Nicht ganz so erfolgreich wie gehofft, kehren wir am Ende noch einmal in ein Café ein und machen uns dann auf den Rückweg zum Bus, denn unser Ausflug nach Galway endet auch schon wieder. Damit ist der Tag aber noch nicht zu Ende, denn uns erwartet – zurück in Tourmakeady – ein einzigartiges Abendessen bei Ann-Marie. Ich würde mal sagen, das ist mein absolutes, kulinarisches und irisches Highlight meines gesamten Aufenthaltes hier.

Der nächste Tag, es ist Mittwoch, steht den Gästen zur freien Verfügung und mir damit auch. Ich verbringe den Tag hauptsächlich damit Karten zu schreiben und mich mit meinen KollegInnen auszutauschen. Am Abend fahren wir vier (Susanne, Susannes Hund Kaya, Tina und ich) zu den Cascaden und unternehmen einen gemütlichen Abendspaziergang. Susanne reist morgen ab und da ist es Pflicht, den Abend noch einmal schön ausklingen zu lassen. So gehen wir nach dem Spaziergang noch einmal in den Pub und stoßen auf Susanne an.

                                          

Am Donnerstag steht ein weiterer Ausflug auf dem Programm. Es geht nach Achill Island. Hier soll es einen tollen Sandstrand geben, hat mir bereits mein Kollege im Kölner Büro versichert. Und da ich heute Morgen bei strahlendem Sonnenschein erwache und der Blick über den Lough Mask so einmalig ist, bin ich Feuer und Flamme den Strand auf Achill ausfindig zu machen und dort ein Bad im eisigen Atlantik zu nehmen. Nur zur Erinnerung: bereits in der letzten Woche war ich mutig genug, um in den kalten Fluten des Atlantik zu baden. Warum also nicht auch heute?! Doch bevor es soweit ist, halten wir in Westport, um uns die Möglichkeit zu geben, noch für unser Lunch einzukaufen. Ich schlendere ein wenig durch den Ort, der mir auf Anhieb sympathisch ist und bummle durch die kleinen Lädchen. Dann ist es aber an der Zeit den Weg  nach Achill anzutreten, denn es braucht doch ein Stück, bis wir die Insel erreichen. Zunächst machen wir einen kurzen Fotostopp an den Klippen und dann geht es weiter zu dem Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung. Letztlich führt diese nur auf einen kleinen Berggipfel hinauf, doch hierfür braucht es auch schon ein wenig Kondition, jedenfalls wenn man so schnell hinauf sprintet wie Henry, der uns heute einmal neben Piero begleitet. Aber sobald wir erst einmal oben ankommen, erwartet uns direkt eine malerische Landschaft und Aussichten, die ich nicht so schnell vergessen werde. Wir machen unsere Lunchpause und wagen uns auf einen Vorsprung vor, der die letzte Ecke der grandiosen Aussicht freigibt.

Stand in Keel Achill Island
Badebucht auf Achill Island

Dann geht es wieder den Weg hinab und wir beschließen nach Keel zu fahren, wo die Möglichkeit besteht, den besagten Strand aufzusuchen und ein Bad zu nehmen. Und kaum hat der Bus gehalten, laufe ich mit ein paar weiteren mutigen Wasserratten los, diesem Strand und dem Atlantik einen Besuch abzustatten. Als wir den Weg zum Strand endlich finden und dieser endlich näher rückt, überwältigt mich schon allein der Anblick der Szenerie. Denn so schön, wie sich der Strand hier vor mir erhebt, hätte ich ihn in Irland nie erwartet. Man könnte meinen, wir stehen in Australien oder in einem anderen exotischen Land. Aber das, was wir hier vor uns sehen, ist Tatsache Irland. Noch immer geflasht von der Schönheit Irlands, bahnen wir uns dann aber auch schnell den Weg in die eisigen Fluten und verbringen einige Minuten im Wasser bis uns schließlich die Zeit und das Verlangen nach einer heißen Schokolade wieder hinaustreibt. Und schon geht ein weiterer, voller Erlebnisse geprägter Tag zu Ende.

Kanutour auf dem Lough Mask

Für den diesen und letzten Urlaubstag der Gäste steht eigentlich noch die Kanutour an. Allerdings ist heute der wohl trübste Tag, den ich innerhalb von zwei Wochen Irland miterlebe. Der Himmel ist grau, es ist windig und es lässt sich schon erahnen, dass es heute regnen wird. Dennoch ist Piero guter Dinge und möchte uns wenigstens das Kanu fahren etwas näher bringen. Ich persönlich bin schon oft Kanu oder Kajak gefahren und freue mich schon die ganze Woche auf die Kanutour. Also wagen wir uns – nach ausführlicher Einweisung durch unseren Reiseleiter – auf das Innenbecken des Lough Mask hinaus. Eine knappe Stunde dauert es bloß, bis der Wind und der immer näher rückende Regen unsere Kanusession unterbricht und Piero uns den Rest des Tages zur freien Verfügung stellt. Da ich mich für heute aber noch nicht genug sportlich betätig habe, schließe ich mich einer kleinen Gruppe der Gäste an, die auch noch eine Runde mit dem Rad drehen wollen. Aber kaum sind wir einen Kilometer gefahren, werden wir auch schon von einem ordentlichen Schauer eingeholt. So treibt uns das Nass nur bis zum Pub O´Toole´s, wo wir uns ein wenig aufwärmen. Trotz Regenjacke und –hose ist der Großteil von uns ziemlich durchnässt, so dass es uns schnell wieder zurück zur Unterkunft treibt. Zum Glück hat der Regen wieder aufgehört. Dennoch komme ich völlig nass zuhause an. Da hilft natürlich nur eine heiße Dusche.

Der nächste Tag ist der Abreisetag unserer Gäste. Ich bleibe allerdings noch zwei Tage vor Ort und bin heute für den Empfang der neuen Gäste am Flughafen in Dublin eingeteilt. Also fahre ich morgens um 08:30 Uhr zum Flughafen nach Dublin. Dort angekommen verabschiede ich zunächst die Gäste, für die es an diesem Tag wieder nach Hause geht, ehe ich um 14:30 Uhr die neuen Gäste in Empfang nehme und in Richtung Tourmakeady los schicke. Ich habe um 18:30 Uhr noch eine weitere Gruppe, die ich willkommen heißen werde. Also suche ich mir ein ruhiges Plätzchen am Flughafen, trinke Kaffee und schaue dem Treiben zu. Es sind gut drei Stunden, bis ich mich auf mache und die Gäste, mit denen ich dann den Rückweg nach Tourmakeady antrete, treffe. Zum Glück sind alle Gäste pünktlich und so starten wir just in time in Richtung Westen. Gegen 22:30 Uhr kommen wir dann auch endlich in Tourmakeady an und ein wenig erschlagen von der langen Fahrt, die ich ja heute gleich zweimal auf mich genommen habe, falle ich ins Bett.

Mein letzter Tag in Tourmakeady bricht an und die Sonne lacht vom Himmel. Ein wundervoller Tag, um doch noch einmal in den Genuss der vierstündigen Kanutour zu kommen. Und so kommt es dann auch. Ein letztes Mal begleite ich Piero und unsere Gäste, bei  dem tollen Wetter ja auch einfach ein Muss. Und es soll sich lohnen. Zu zweit in den Kanus paddeln wir los – weit hinaus auf den Lough Mask. Unsere Lunchpause verbringen wir auf einer kleinen Insel am Strand. Wir kommen uns vor, als wären wir in der Karibik, so klar sind Wasser, Himmel und die (Aus-)Sicht. Nichts drängt uns, diesen wundervollen Ort zu verlassen und für mich ist es ein absolut perfekter Abschluss hier in Irland.

Am nächsten Morgen heißt es früh aufstehen, denn gemeinsam mit Henry fahre ich im PKW wieder zurück nach Deutschland. Da wir in Rosslare auf der anderen Seite der grünen Insel unsere Fähre erreichen müssen, fahren wir um sieben Uhr los. Es ist ein sehr schöner Herbstmorgen. Der Nebel verzieht sich langsam und die Sonne kommt zum Vorschein. Gut eine Stunde vor der geplanten Check-in-Zeit kommen wir im Hafen von Rosslare an und warten darauf, endlich auf die Fähre auffahren zu können. Dann ist es soweit. Wir werden auf die Fähre gelotst und um 15:30 Uhr laufen wir aus dem Hafen von Rosslare aus. Damit heißt es dann auch „Goodbye Ireland!“. Es dauert noch eine Nacht und einen ganzen Tag, bis ich abends in Erinnerung an zwei wundervolle Wochen in Irland wieder in mein eigenes Bett falle.

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Susanne, Wanderwoche Nordirland 2018

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